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Lampe: Die Lampe ist, neben dem Dosenöffner, sicherlich als der beste Freund des Menschen zu bezeichen. Sie spendet Licht, Wärme und Geborgenheit, in dunklen, kalten und schweren Zeiten. Für sie spricht auch ihr geringer Stromverbrauch und ihre formschöne... ähh... Form.
Meißt wird die Lampe, die übrigends in jedem gut sortierten Lampenfachhandel erhältlich ist, mit einem überaus nützlichen Stecker (Was das ist erfahren Sie bald hier, im Lexikon) ausgeliefert. Der gelernte Lampen installateur hilft ihnen sicher gerne beim Installieren der Lampe, bzw. beim auf den Tisch stellen.
Fazit: Eine Lampe ist der gewisse Luxus für den kleinen Mann, und nicht, wie oft behauptet, von arglistig - bösen Zungen, nur etwas für Spitzenmanager, Zugführer oder Schergen der Stromkonzerne.
Wenn sie sich tiefergehend über Lampen informieren wollen können sie das gerne tun.


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Pampig: oder auch patzig, beschreibt einen Zustand der Übellaunigkeit und Forschheit, der gerne auch mal in gewaltverherrlichenden Wutausbrüchen endet. Pampige Personen sollte man meiden, denn bisweilen wirkt ihre schlechte Laune ansteckend. Lustig ist es hingegen, den Pamper (oder auch Patzer, wie man die Personen gemeinhin nennt) mit fauligen Äpfel und übberreifen Tomaten zu bewerfen, oder ihn mit lustigen, zusammengesetzten Schimpfwörtern zu verulken!!!



Dei Mudda... : Dieses Subjekt im Satzgefüge, meißt begleitet durch ein Objekt nebst Prädikat, wird gerne von sogenannten Teens verwendet, also von Jugendlichen, die aus unerfindlichen Gründen keine synaptische Übertragung ihrer Gehirnnervenzellen zustandebringen. Es dient in den meißten Fällen der Beleidigung der Erzeugerin des Angesprochenen, wozu es allerdings nicht von Nöten ist, das der Sprecher besagte Mutter auch kennt. Vorgetragen wird es in einem höchst zweifelhaft anmutendem Dialekt, der oftmals jegliche Verbindung zu dem ihm zugrunde liegenden Dialekt entbehren lässt. Selten wird ein "Dei Mudda" Satz in reinem Hochdeutsch vorgetragen, was unter Jugendlichen auch nicht besonders populär scheint und regelmäßig mit dem "Dissen" des Rezitators endet. Ob es dieses Phänomen auch in anderen Sprach und Kulturkreisen gibt, vermag ich nicht zu sagen, sicher bin ich jedoch, das es nicht wie so vieles aus den USA herübergeschwappt ist. "Your Mother" oder trefflicher "Ye Mutha" ist dort allerhöchstens unter Sprechgersanglern eine gerngesagte Floskel.
Wenn sie nun selbst mit dem Gedanken spielen, sich durch diese eloquente Art bei den "Teens" beliebt zu machen, folgen sie einfach der Regel:

Deine Mutter + Prädikat + Objekt

und schhon haben sie ihren eigenen witzigen Mutterspruch.


Hier einige Beispiele auf Hochdeutsch:

Deine Mutter ist einen Salat

Deine Mutter geht nach Hause

Deine Mutter ist (Achtung: Hilfsverb!) eine Giraffe

Oder laden sie sich die Mudda Maschine runter... (bald als Link auf dieser Seite




Schnitzelsandwich: Wer hatte nicht schon mal Heißhunger auf irgendwas leckeres, gesundes? Genau, keiner, dashalb kennen auch Sie dieses Gefühl. Aber haben sie sich schon einmal gefragt, wie der nette, sportliche, junge Mann hinter dem Tresen ihres Fastfood-Imbisses eine solch leckere Mahlzeit innerhlab von 80 Sekunden zubereitet? Ja bestimmt, aber man bekommt als Kunde ja so selten was davon mit, weil besagter Imbiss-Besitzer dazu immer in seine Küche geht, um ihnen ihr vitaminreiches Essen zu zaubern. Wir, die Radaktion dieser Seite, haben da mal ein bisschen recherchiert und das Ergebnis für Sie zum kostenlosen abrufen und downloaden hier aufgeführt:
Als sie ihre Bestellung aufgeben (das dürfte ungeführ so lauten "Ich hätte gerne ein Schnitzelsanwich"), dann beginnen also für den Koch seine 80 Sekundne, denn er verkauft ja schließlich FASTfood. Also stürmt er in seine Küche, scheißt seinen Köter zusammen, weil dieser schon wieder diverse, gefrorene Lebensmittel angekaut hat, reißt ihm ein XXXXL-Schnitzel aus dem Mund und wirft es in eine seiner beiden Fritösen. Naja, zumindest versucht er das, denn er ist leider kein Basketball-Profi. Also verfehlt er sein Ziel und das Schnitzel landet auf dem "stets sauberen und frisch geputztem" Fastfood-Imbissboden. Jetzt aber schnell hinein damit in das Fett, das gerade mal 4 Wochen in der Fritöse vor sich hin brutzelt. Da der Koch unter Zeitdruck steht, kann er das leckere Fleisch nicht die vorgeschrieben einanhalb Minuten sich voll Fett saugen lassen und nimmt es bereits nach 15 Sekunden heraus, um es auf eine Hälfte eines frischen Sandwichbrötchens zu legen. In diesem Moment, dürften sie den freundlichen Mann fragen hören: "Mit allem?", worauf sie wahrscheinlich "Bitte ohne Zwiebeln!" antworten. Also nimmt er zwei Löffel Ketchup, vier bis acht Löffel Majo und verteilt es ungleichmäßig auf der Kruste ihres rohen Schnitzels. Zuguterletzt nimmt er noch viel zu dicke Gurkenscheiben, welke Salatblätter und Zwiebeln und legt diese auf die Seite, wo er kein Kethchup bzw. keine Majo verstrichen hat. Danach streut er noch "etwas" Tabasco auf ihren Leckerbissen. Nun kommt er nach ziemlich genau 78 Sekunden aus seinem Hinterstübchen hervor und überreicht ihnen ihre Bestellung mit der netten Information "Ohne Tomaten und mit extra Zwiebeln, wie sie es bestellt haben." un berechnet ihnen gerade mal 8,50 Euro dafür. Na, dann, guten Apetitt bei ihrem nächsten Heißhunger.



Benni: Ein Benni ist mal ganz allgemein gespsochen, ein Otto Normalverbraucher aus der unteren Mitelklasse. Erkennen tut man so einen Benni in erster Linie an seinem unterdurschschnittlich schlechtem Geschmack für Äußeres und seiner häßlichen Freundin, die er immer dabei hat, weil er ja immer kann. Damit wär auch schon das wichtigste über so einen Benni gesagt, denn mehr erwähnenswerte Eigenschaften hat so ein Benni nicht.



Schlepper: Schlepper ist die spezielle Bezeichnung für einen Traktor, der sowohl fürs Verursachen von Flurschäden, als auch für das Schleppen (daher kommt nämlich der Name) schwerer Zugmaschinen genutzt werden kann. Finden kann man so ein, heutzutage eher rares Exemplar hoher Ingenieurskunst, hauptsächlich in ländlichen Gefilden, gerne auf Bauernhöfen oder Ähnlichem.
So einen Schlepper zu Fahren ist allerdings kein Kinderspiel und sollte nur von erfahrenen Agrarökonomen oder auch Sau- Bauern (Agrarökonomen, die Schweinezucht betreiben) probiert werden. Natürlich kann auch jeder X-beliebiege Stadtnormalo ein solches Gefährt benutzen, jedoch nur unter der fachmännischen Aufsicht eines sogenannten Ober - Schlepper - Kapitän. Ein jeder sollte einmal das Vergnügen erleben, mit einen waschechten Schlepper auf der Autobahn von einem entsetzten polizisten aufgegriffen zu werden.
Schlepper, oder auch Bulldogs genannt, gibt es in den Farben Hellgrün, Dunkelgrün oder auch, für 68 - er Bauern in Grellgrün.
Ein Schlepper hat saumäßig viele Pferdestärken unter der Haube und wenn es sich gar um einen 9er handelt sogar noch mehr.
Laut Fachleuten geht so ein Schlepper "ab wie ein Rettich", was bedeutet, das er sehr schnell fährt, bzw. man mit ihm die jungen Frauen beeindrucken kann.



Affengut: Ausdruck mittelmäßig bis rießiger Freude! Das Wort setzt sich zusammen aus den Einzelworten Gut, was eine positive Grundstimmung besitzt und Affe was diesem "gut" nochmal eine zusätzliche, jedoch wertneutrale Steigerung verleiht. `Affengut` kann man eigentlich zu jeder Gelegenheit sagen, besonders passend aber ist es, wenn jemand hingefallen ist, den niemand mag. Oder wenn eine alte Frau von einem Auto angefahren wurde. Um `affengut`zu unterstreichen, kann man während man es sagt, die Hand, geballt zu einer Faust, in die Luft strecken und mit dem linken Fuß auf den Boden stampfen. Danach sollte man sich herausfordernd umschauen, denn wenn jemand in der Nähe ist, wird es bestimmt nicht lange dauern, bis er es ihnen gleichtut und ebenfalls zu einem lauten `Affengut!´die Hand reckt! Affengut!



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